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Programm: Für die neue Saison steht unter anderem eine sehr seltene Bauernnummer mit Rindern, Gänsen und Schweinen auf dem Programm. Kaum zu glauben, dass auch solche Tiere dressiert werden können, aber dem Zirkus Bely wird auch das gelingen, ist sich Marina Frank sicher. Zudem werden wieder die seltenen Watussi-Rinder, eine Herde weißer und brauner Kamele, Ponys, Ziegen und Wasserbüffel in der Manege zu sehen sein. Stolz ist der Zirkus Bely auch auf seine Pferde, Lamas und Alpakas. Aber nicht nur neue, sondern auch bekannte Nummern aus dem Vorjahr werden wieder zu sehen sein. So wird Junior-Chef Harry Frank mit einem Trabersulki in der Hand auf ein galoppierendes Pferd aufspringen. An ihren Bodenakrobatiknummern arbeiten derzeit die 22-jährige Nanja Lajana und ihre zehnjährige Schwester Neyenne, die in der Manege beide als Schlangenmädchen auftreten und für ihre Nummern bereits hohe Auszeichnungen erhalten haben. Artisten von außen zu kaufen braucht der Zirkus Bely nicht, das Programm wird ausschließlich von der Familie Frank gestaltet. Zu sehen sein wird es ab dem kommenden Frühjahr wieder in 40 bis 50 Auftrittsorten, die genaue Route für 2006 plant Stefan Frank derzeit. Pro Station macht Bely dann für vier bis zehn Tage Halt. Auch im kommenden Jahr werden dabei wieder die Stammorte in Baden-Württemberg angefahren. Viele Besucher möchten den Zirkus Bely immer wieder sehen und das führt der Direktor auf das qualitativ hochwertige Programm zurück: „Bei uns gibt es Nummern, die sind einmalig in Europa, und da sind wir besonders stolz drauf", freut sich Stefan Frank. |