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Winterquartier: Schon seit vielen Jahren überwintert der Zirkus Bely in Rastatt. „Hier sind wir immer besonders nett aufgenommen worden", erklärt Zirkusdirektor Stefan Frank. Wie in jedem Jahr ist der Winter für das Familienunternehmen die härteste Zeit des Jahres, denn wenn keine Aufführungen anstehen, können die Artisten auch kein Geld verdienen. So müssen sie von den Ersparnissen der letzten Saison leben, die Mitte November beendet wurde. Seit diesem Zeitpunkt wurde nun wiederum in Rastatt das Winterquartier aufgeschlagen, in dem sich Mensch und Tiere auf die neuen Saison vorbereiten. Denn ausruhen kann sich auch im Winter keiner. „Schließlich wollen die Besucher im nächsten Jahr wieder neue Nummern sehen, an denen wir jetzt mit allen Artisten und Tieren arbeiten müssen", erklärt Marina Frank. Täglich fallen beim Zirkus Bely 500 Euro an Kosten an, das meiste Geld geht davon für das Futter der Tiere drauf. „Für die Tiere sind die alten Kasernengebäude ein ideales Winterquartier", so Zirkusdirektor Stefan Frank. |